Individuelle Dinge für individuelle Köpfe, so lautet unser Motto.
Mit der Fotografie haben wir vor einiger Zeit begonnen, unsere Kunden und Auftraggeber glücklich zu machen. Durch die Nachfrage nach weiteren kreativen Dienstleistungen, wie Texten, Überarbeitung des Web Contents, redaktionelle Betreuung von Webseiten, der Entwicklung von WebTV-Formaten und der Realisierung von Web-Trailern, ist unser Spektrum erheblich gewachsen. Mittlerweile ist aus Milky Window eine freigeistige Ideenschmiede geworden, auf deren Tatendrang sich Geschäftskunden und Privatkunden gerne verlassen.
Die alltäglichen Dinge anders sehen, anders wahrnehmen, dass ist es, was wir wollen. Wie unser Name schon sagt, sind wir nicht "glasklar durchsichtig", sondern facettenreich und vielschichtig. Soviel man Milky Window auch schrubbt, der Blick des Betrachters muss immer geschärft sein, um das Bild zu erkennen. An der Oberfläche mag das Gezeigte banal erscheinen. Stellt man auf Tiefenschärfe, verändert sich das Foto.
Der Alltag bietet Kurioses in Hülle und Fülle. Milky Window streift durch die Strassen und probiert, es einzufangen. Das geordnete touristische Motiv liegt uns dabei wenig am Herzen. Zumal sich eine Großstadt wie Hamburg hervorragend eignet, um abseitige "Eyecatcher" zu finden.
Laßt Euch also überzeugen von unseren Ideen und unserer "Firmenphilosophie". Werft einen Blick durch das "milchige Fenster" und seht die Dinge anders.
Viel Spaß dabei!
Euer Milky-Team
Nach über einem halben Jahr der Milky Window-Abstinenz melden wir uns zurück. Wir waren hier und da unterwegs, haben uns umgeschaut , aber nicht die ganz spannenden Sachen entdeckt. Bis auf diese grossartige Form von "Graffiti am Bau". In Hamburg wird so viel über zeitgenössische Architektur und zeitgemässe Immobilien geredet. Noch keiner ist auf die Idee der Graffiti-Immobilie gekommen. Stellt Euch vor: Bansky würde einer Immobilie ein "Eigenleben" durch seine fantastische Kunst geben! Wie wunderbar wäre das!!! Und andere Künstler würden es ihm gleich tun. Dann wären Hamburgs Gebäude nicht nur grün, sondern auch künstlerisch wertvoll. Mit anderen Worten: cool und urban. Wann dürfen wir das erleben?
Ein merkwürdiges Jahr geht zu Ende. Es gab viele Chancen, so manche Möglichkeit, unglaubliche Freude und gnadenloses Scheitern und auf die Bretter knallen - alles war dabei. Jetzt heißt es: Auf ein Neues. Der Wandkalender für 2010 hängt schon, geschnorrt vom Edeka-Markt. Bilder von Obst und Gemüse erscheinen mir jetzt alle 14 Tage frisch vor den Augen. Ob ich das aushalte? Ist alles viel zu gesund. Ich bastel mir lieber selbst einen. Von Hamburg, seinen Strassen und seiner großartigen Street Art. Push your business in 2010!
Was für ein Jammer ist der Affentanz, um das kultur- und bauhistorische Denkmal des Gängeviertels in Hamburg. Den Künstler gehört ein riesiges Lob ausgesprochen, da sie mit konstruktiven Aktion die Öffentlichkeit auf das eklatante Missverhältnis von Kapital versus freier Kunst in Hamburg aufmerksam gemacht haben. Und Dank gebührt auch den Offiziellen der Stadt, die statt Räumung auf Dialog gesetzt haben. Anlass für Optimismus? Vielleicht, könnte man meinen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Beteiligten in Zukunft verhalten. Denn: erhaltenswerte Bausubstanz und künstlerische Vielfalt abseits des Kunst- und Architektur-Mainstreams gibt es genug in Hamburg
So sieht er mittlerweile aus, der Eingang zur Illegallerie, hinter den Deichtorhallen. Nichts ist mehr übriggeblieben von den "illegalen" Kunstwerken, die noch im vergangenen Sommer zu sehen waren. In den kommenden Wochen und Monaten werden Bautrupps das Kommando übernehmen. Ob eine neue Illegallerie entsteht? Ja sicherlich: Kaputtes macht unheimlich Lust auf Neues!
... vielfältig, bunt, wunderschön und ein Erlebnis. Paßte wohl nicht alles auf den Laternenpfahl. Egal, steht dann eben jetzt hier. Also: rausgehen und entdecken!
Ob im Osten, in der Mitte, im Norden oder im Süden auf den Inseln, überall gibt's 'ne Menge Street Art zu pinseln - und dann auch zu fotografieren ;-)
Bad Banks, subventionierte Kaufhaus-Kataloge und Abwrackprämie für Vehikel von vorgestern. Aber bleiben wir mal hübsch friedlich. "Es könnte doch alles noch viel schlimmer kommen!". Da sag noch einer, die Bürger verstehen keinen Spaß. Oder etwa doch nicht... ? Immer mal wieder Alfred Döblin lesen... dit tut jut.
Wenn Guantanamo bald die Pforten schließt, kann auch Mr. Knabba auf Freiheit hoffen. Knabbern auf St. Pauli, direkt am Hafen - was kann's schöneres geben.
Jetzt neu: Schäuble 2.0 mit vielen Features zum Mitmachen und Nacktscannerfunktion als Add-on. Das gehört unter jeden Weihnachtsbaum!
Die Milkys sind aus Berlin wieder zurück und voller Tatendrang! Nach kurzer Schaffenskrise kann uns nichts mehr aufhalten. Die Hauptstadt ist eine Inspirations-reise wert und diese mitreißenden Gedanken werden noch lange nachwirken.
Da hat Hamburg Glück, denn hier toben wir uns weiter aus: positiv, konstruktiv und mit einem Lachen im Gesicht. Nichts ist so schön wie der Erfolg. Hallo Miesepeter, wo immer ihr auch seit: jetzt zeigen wir es Euch erst recht!
Die Spaziergänge durch die Strassen der Hauptstadt sind unvergleich-
lich! Wer mehr als 5 Jahre nicht mehr da war, der kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, was sich hier alles getan hat!
Liebenswerte schnuckelige Ecken gibt es immer noch, im Prenzlauer Berg, in Friedrichshain, in Mitte und sonst noch wo. Hier hat der globale Werbe- und Filalistenprotz (noch) nicht Einzug gehalten.
Empfehlung: mit den S-Bahnen mal kreuz und quer durch die Stadt an die Outskirts fahren. Da sieht man Graffitis - Wahnsinn!
Die Milkys haben Hamburg für einige Tage den Rücken gekehrt, um die Hauptstadt unsicher zu machen.
Wir sind zwar gespannt, aber ... schnüff ... wir vermissen die Landungsbrücken jetzt schon - und die frische Luft!
Mal schauen, was wir für Material mitbringen. Soll ja die Hochburg in Sachen Street Art sein. Na denn, macht et juut!